Donnerstag, 28. Juli 2011
Die Haut ist unser größtes Organ, das atmet und uns wie eine schützende Hülle umgibt. Leider ist sie auch sehr empfindlich und reagiert entsprechend auf Umwelteinflüsse, Stress, falsche Ernährung und die Folgen der natürlichen Hautalterung. Umso wichtiger ist eine konsequente und auf den jeweiligen Hauttyp sorgfältig abgestimmte Hautpflege.
Über eine sanfte und nachhaltige Hautpflege freut sich nicht nur das Gesicht, sondern der gesamte Körper. Hals und Dekolleté sowie die übrigen Körperregionen sollten regelmäßig mit pflegenden Substanzen je nach Hauttyp verwöhnt werden. Für die Haut an Händen und Füßen gibt es spezielle Pflegeprodukte. Cremen, Cremen und nochmals Cremen lautet die Devise für eine samtweiche und jugendfrische Haut auch mit zunehmendem Alter. Vor allem wer täglich duscht, sollte auf das Eincremen direkt danach nicht verzichten. Die Haut trocknet sonst zu sehr aus und bildet keinen ausreichenden Schutzmantel. Je nach Hauttyp sollte die Creme oder Bodylotion bei der Hautpflege eher feuchtigkeitsspendend oder fetthaltig sein. Wohltuende Masken und entspannende Massagen erhöhen zusätzlich das Wohlgefühl und unterstützen die Hautpflege.
Die Pflegeprodukte sollten von ausgesuchter Qualität und sorgfältig auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. Trockene und spröde Haut spannt sehr leicht und empfindet eine fetthaltige Creme als angenehme Wohltat. Auch pflegende Ölbäder werden von diesem Hauttyp als wohltuend empfunden. Fettige Haut hingegen sollte wegen der drohenden Mitesser und Pickel sehr nahrhafte Cremes eher meiden. Für Mischhaut mit fettigen Partien in der Gesichtsmitte und trockenen an den Rändern wurden spezielle Pflegeprodukte entwickelt. So bekommt die Haut jeden Typs bei der richtigen Hautpflege genau das, was ihr gut tut. Weitere Beauty & Kosmetik Tipps finden Sie im kostenlosen Ratgeber Beauty.
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Mittwoch, 27. April 2011
Für eine strahlend frische Haut können Sie folgendes Rezept ausprobieren:
Nehmen Sie 4 Esslöffel Himbeeren und 2 – 3 Esslöffel flüssigen Honig. Dann die Himbeeren gut zerdrücken und mit dem Honig zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. tragen Sie nun die Masse auf das gereinigte Gesicht sowie das Dekolleté auf und ruhen Sie 20 – 30 Minuten.
Sparen Sie die Augenpartie bitte aus! Danach die Maske mit lauwarmen Wasser abwaschen und eine gute Gesichtspflege auftragen.
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Donnerstag, 21. April 2011
Wer mag das nicht? Nach einem stressigen Tag einfach abtauchen – und zwar am besten in der eigenen Badewanne. Die Badezimmertür schließen und die Welt draußen lassen, ein paar Duftkerzen aufstellen und dann ab in das warme und duftende Wasser. Entspannend auf unser Wohlbefinden wirken vor allem Lavendel und Sandelholz, aber auch Hanf und Mohn.
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Freitag, 17. September 2010
Akne ist das häufigste Hautleiden, an dem vor allem Menschen zwischen dem 14. und 30. Lebensjahr erkranken. Vor allem Jungen leiden unter den entzündlichen Pickeln und Pusteln, da die männlichen Sexualhormone wesentlich an der Entstehung der Akne beteiligt sind. Die Hormonumstellung führt zu einer vermehrten Talgdrüsensekretion der Haarfolikel. Zudem kommt eine gesteigerte Verhornung der oberen Hautzellen hinzu, sodass sich die Ausgänge der Talgdrüsen erst verengen und schließlich verstopfen. Die Folgen sind Mitesser und Pickel, die sich zu erhabene Pusteln und schlimmstenfalls hartnäckige Abszesse entwickeln. Bei einer Entzündung bleiben nach Abklingen der Beschwerden nicht selten unschöne Narben zurück.
Eine schwerwiegende Akne muss unbedingt ärztlich untersucht werden. Desinfizierende und entzündungshemmende Tinkturen, Salben oder Cremes lindern die Beschwerden. Zur Unterstützung der medizinischen Anwendungen ist der regelmäßige Besuch einer Sauna äußerst hilfreich. Das Saunieren und der damit verbundene Wellness Faktor wirkt positiv auf die von Akne geplagte Haut aus. Die nass-durchfeuchteten Hautschuppen werden schonend abgetragen und die Haut erhält so eine gründliche und sanfte Reinigung. Die Hautporen öffnen sich durch die Wärme, was das Abfließen des überschüssigen Talgs möglich macht. Die Haut wird hervorragend durchblutet und die Entwicklung von Abwehrstoffen wird gefördert. Wem die Temperaturen in der herkömmlichen Sauna zu hoch sind, der sollte es mit der sanfteren Infrarot-Licht-Sauna versuchen. Das spezielle Infrarot-Licht wirkt obendrein entzündungshemmend auf die gestresste Haut. Weiterhin erzeugt die Nutzung einer Sauna ein erstklassiges Gefühl der Entspannung und Wellness. Die Sauna verhilft selbst Akne-Patienten dazu, dass sie sich endlich mal wieder wohl in ihrer Haut fühlen. Aus diesem Grund sollte der Sauna-Besuch als regelmäßige Wellness Anwendung fest in der Wochenplanung integriert werden.
Allerdings sollten Menschen mit Akne einige Tipps in der Sauna beherzigen: Besonders nach dem letzten Saunagang ist das großzügige, kalte Abduschen äußerst wichtig, damit sich die offenen Hautporen wieder verschließen. Ansonsten haben Bakterien und Schmutzpartikel ein leichtes Spiel um in die Haut einzudringen. Weiterhin ist es empfehlenswert, für die Aknehaut ein eigenes Handtuch zu benutzen. Das ist hygienischer und verhindert die Ausbreitung der Akne. Nach der Sauna muss die Haut mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme gepflegt werden. Diese ausgiebige Massage kann als krönender Abschluss der Wellness Anwendung gestaltet werden.
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Montag, 13. September 2010
Sommer, Sonne, Urlaubszeit…denken Sie bitte immer an einen guten Sonnenschutz – denn die Haut vergisst keinen einzigen Sonnenbrand!
So berechnen Sie den benötigten Lichtschutzfaktor richtig:
Hauttyp I:
Wenn Sie rötliche oder blonde Haare sowie blaue Augen haben, bei den ersten Sonnenstrahlen gleich Sommersprossen bekommen und generell sehr helle Haut haben, so fallen Sie unter die Kategorie Hauttyp I.
Eigenschutzzeit: ca. 10 Minuten
Hauttyp II:
Hauttyp II sind Sie, wenn die Haare blond sind, die Augenfarbe grün oder blau ist und auf der überwiegend hellen Haut einige Sommersprossen auftreten.
Eigenschutzzeit: ca. 15 – 20 Minuten
Hauttyp III:
Sie gehören zum Hauttyp III, wenn die Haarfarbe brünett oder dunkelblond ist, die Hautfarbe eher bräunlich ist und Ihre Augenfarbe braun, dunkelblau oder grau ist.
Eigenschutzzeit: ca. 30 Minuten
Führt Sie Ihre Reise Richtung Mittelmeer, so sollten Sie ca. 30 – 40 Prozent von Ihrer persönlichen Eigenschutzzeit abziehen – geht die Reise jedoch Richtung Äquator, so ziehen Sie bitte 50 Prozent Ihrer Eigenschutzzeit ab!
So lange können Sie ein Sonnenbad nehmen: Nehmen Sie Ihre persönliche Eigenschutzzeit ( Hauttyp und Reiseziel ) und multiplizieren Sie nun diese Zeit mit Ihrem ausgewählten Lichtschutzfaktor ( besser immer einen höheren kaufen). Diese ” unbeschwerte Sonnenzeit ” sollten Sie allerdings niemals vollständig ausschöpfen!
Rechnungsbeispiel: Sonnenmilch mit LSF 30 x Eigenschutzzeit von 20 Minuten ( Hauttyp II ) – 30 Prozent ( Reise ans Mittelmeer ) = 420 Minuten = 7 Stunden
Diese 7 Stunden sollten allerdings nur zur Hälfte ausnutzen!
Kleiner Tipp: Ein Erwachsener sollte je Anwendung ca. 30 ml Sonnenmilch für den Körper verwenden!
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Mittwoch, 1. September 2010
Jeder möchte eine schöne und strahlende Haut haben – doch die wenigsten Menschen haben sie von Natur aus. Viel muss für eine gesunde Haut getan werden – die richtige Pflege und Reinigung, eine gute Ernährung und die Aufnahme von viel Flüssigkeit.
Doch manchmal reicht dies alles nicht aus, um die Haut gesund zu erhalten.
Die verschiedensten Erkrankungen können sich auf der Haut widerspiegeln. Doch manchmal fehlen dem Körper auch einfach nur Mineralien…
Neigt die Haut zu kleineren oder größeren Pickelchen, wirkt aufgeschwemmt oder sind viele dunkle Mitessern vor allem im Nasen- und Kinnbereich zu sehen, so kann dies ein Hinweis auf einen Natriummangel sein. Hier empfiehlt sich eine Kur mit den Schüßler-Salzen
. Natrium sulfuricum ( Nr. 10 ) ist hier das Mittel der Wahl. Alternativ kann man es auch mit Natrium chloratum ( Nr. 8 ) versuchen.
Ist die Haut sehr trocken und neigt zu Schuppen und wirkt sie durch die Trockenheit sogar schon faltig, so nehme man die Nummern 1 ( Calcium fluoratum ) und 2 ( Calcium phosphoricum ). Durch die Einnahme der Schüßler-Salze wird die Regeneration der unterschiedlichen Hautschichten angeregt und die Elastizität gefördert. Dazu wird noch der gesamte Stoffwechsel der Haut angeregt, so dass sie besser durchblutet und damit auch besser mit Nährstoffen versorgt wird.
Ihre Haut wird es Ihnen danken!
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Mittwoch, 1. September 2010
Wer sich zu einer Haartransplantation entschließt, sollte sich vor dem Eingriff gut über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren.
Denn nicht bei jeder Art des Haarausfalls kann eine Transplantation auch den erwünschten Erfolg bringen – so bringt die Behandlung zum Beispiel bei Alopecia areata keine neue Haarpracht.
Es gibt zur Zeit zwei unterschiedliche Varianten der Haartransplantation – die sogenannte FUE-Technik oder die Strip-Technik.
Bei der FUE-Variante werden mit einer kleinen Hohlnadel verschiedene Stellen mit intakten Haarwurzeln von der Kopfhaut entnommen und an den kahlen Stellen wieder eingesetzt. Dazu wird die zu behandelnde Stelle entweder leicht eingeschnitten oder auch nur angeritzt und die zuvor entfernten Haarwurzeln hineingelegt. Die Vorteile bei dieser Methode sind ein geringer Wundschmerz und geringe Narbenbildung. Als Nachteil wird häufig der höhere Zeitaufwand sowie die höhere finanzielle Belastung angesehen.
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Die Strip-Technik bietet im Gegensatz zur FUE-Variante den Vorteil, dass bei einer einzelnen Behandlung mehr gesunde Haarwurzeln entnommen werden können. Dafür wird ein größeres Stück Haut mit gesunden Haarwurzeln und Haaren entfernt und auf die zu behandelnden Stellen angepasst. Die Stellen müssen bei dieser Methode allerdings meist vernäht werden – jedoch stört die vorhandene Narbe kaum jemanden unter der nach sprießenden Haarpracht.
Die Dauer von Transplantation bis hin zur neuen Haarfülle dauert Monate – jeder weiß, dass Haare nicht von heute auf morgen wachsen. Auch kommt es oft vor, dass im Bereich der transplantierten Haut die Haare nach 1 – 2 Monaten erst einmal ausfallen. Der Grund hierfür ist die Störung der Anagenphase ( Wachstumsphase ) durch die Operation.
Ebenso kann es vorkommen, dass eine Wiederholung der Transplantation notwendig sein kann – dies kommt zum Beispiel vor, wenn sich nicht genügend gesunde Haarwurzeln auf dem zu transplantierenden Hautstück befanden.
Wer sich nun fragt, ob sich denn eine so aufwendige und teure Prozedur lohnt, dem sei gesagt, dass ca. 90 – 95 Prozent aller Haartransplantationen erfolgreich verlaufen, d. h. die transplantierte Haut wächst an und die Haarwurzel entwickelt sich so positiv, dass neues Haar sprießt.
Aber wie auch bei jedem anderen chirurgischem Eingriff kann es auch hier zu Störungen der Wundheilung sowie einer verzögerten Abheilung der Narbe kommen – ebenso können Entzündungen auftreten.
Im schlimmsten Falle kann es sein, dass das transplantierte Gewebe abgestoßen wird.
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Freitag, 20. August 2010
Es gibt zwar weitaus schlimmere Erkrankungen als Haarausfall – trotzdem ist es für Betroffene ein ernsthaftes Problem. Nicht nur, dass man nicht mehr in den Spiegel schauen möchte, auch das Selbstbewusstsein leidet, wenn die Haarpracht schwindet.
Frauen suchen bei dem Problem Haarausfall meist häufiger einen Arzt auf als Männer. Denn welche Frau möchte schon ” oben ohne ” durch die Gegend laufen? Bei Männern wird dünnes Haar oder auch eine Glatze einfach hingenommen -Frauen mit lichtem Haupthaar hingegen werden in der Öffentlichkeit häufig angestarrt.
Fakten, Fakten, Fakten – das Ausfallen von bis zu 100 Haaren pro Tag ist vollkommen normal. Also kein Grund zur Sorge! Worauf Frauen achten müssen: Wegen der meist längeren Haare erscheint die Haarmenge mehr – es sieht also nach viel mehr aus als es in Wirklichkeit ist! Hier ist Geduld gefragt: Zählen sie einfach die ausgefallenen Haare. Die können auf dem Kopfkissen liegen, sich im Bad oder im Waschbecken befinden oder auch an der Bürste hängen.
Aufgepasst: Im Frühling und im Herbst können mehr Haare als sonst ausfallen – und zwar ohne jegliche Erkrankungen! Viele Menschen verlieren ” ihr Fell ” zu diesen Jahreszeiten. Dies ist aber kein Grund zur Sorge, sondern vollkommen normal!
Nur wer regelmäßig mehr als 100 Haare ( und damit sind nicht 101 Haare, sondern wesentlich mehr gemeint ) verliert, der sollte den Grund für den ungewollten Haarverlust suchen!
Ungefähr 85 – 90 % unserer Haare befinden sich in der sogenannten Wachstumsphase / Anagenphase – diese Phase dauert je nach Veranlagung zwischen 2 und 5 Jahren. Leider ist genau in dieser Wachstumsphase das Haar besonders gefährdet – hier können schon kleinste Störungen wie Krankheiten, Medikamenteneinnahme oder Diäten zu ungewollten Haarverlusten führen.
Nach der sensiblen Anagenphase kommt die Übergangsphase / Katagenphase. Diese dauert ungefähr 2 – 3 Wochen und wird von der Ruhephase / Telogenphase abgelöst. Diese letzte Phase der Haare dauert ca. 3 – 5 Monate an.
Wird das Haar also bei seinem Wachstum in der Anagenphase gestört, so verkürzt sich die Lebensdauer der Haare und es fällt eher aus.
Haarausfall kann nun verschiedene Ursachen haben – meist ist der sogenannte ” erblich bedingte Haarausfall ” die Ursache für den Verlust des Haupthaares. Andere Bezeichnungen für diese Form sind auch: androgenetischer Haarausfall, anlagebedingter Haarausfall, hormoneller Haarausfall. Der androgenetische Typ wird auch noch als Alopecia androgenetica bezeichnet.
Bei diesem erblich bedingten Haarausfall sorgen die männlichen Hormone ( Sexualhormone ) eine wichtige Rolle: Testosteron wird im Körper zu Dihydrotestosteron umgewandelt – dieses Hormon sorgt aber nun leider dafür, dass die Haarwurzel schlechter mit Nährstoffen versorgt wird. Damit wird das Haar in der Wachstumsphase massiv gestört und seine Lebensdauer wird verkürzt.
Die Folge: Immer weniger Haare werden gebildet und diese sind dann auch noch viel dünner als ein ” normales ” Haar. Ein typisches und unverkennbares Zeichen für diese Art des Haarausfalls sind die Geheimratsecken.
Eine andere Art des Haarausfalls ist der kreisrunde Haarausfall, auch als Alopecia areata bekannt. Hier liegt eine Autoimmunerkrankung / Entzündung vor. Erkennbar ist dieser Haarausfall an kreisrunden, kahlen Stellen.
Durch Diäten, Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, diverse Infektionen oder auch zu Beginn einer Schwangerschaft sowie wenige Wochen nach einer Geburt können die Haare ausfallen. Bei dieser Form, die sich Alopecia diffusa / diffuser Haarausfall nennt, fallen die Haare nicht komplett aus, sondern man verliert einfach mehr Haare als sonst und dies auf dem gesamten Kopfbereich. Auch durch die Einnahme einer anderen Antibabypille oder durch eine Pillenpause sowie durch andere hormonelle Veränderungen kann es zu Haarausfall kommen. Die gute Nachricht ist hierbei: Sobald der ( Vitamin-)Mangel behoben ist oder sich die Hormone wieder stabilisiert haben, hört auch der Haarausfall allmählich auf und die neuen Haare wachsen wie gewohnt nach.
Diverse Ammenmärchen führen immer wieder zu Diskussionen – hier die Aufklärung:
- Wenn man die Haare zu oft wäscht, fallen sie aus : Stimmt nicht – beim Waschen fallen nur die Haare aus, die sowieso schon locker waren. Dem täglichen Haarewaschen steht also nichts im Wege – es sollte aber ein mildes Haarwaschmittel verwendet werden!
- Häufiges Tönen oder Färben der Haare führt zu Haarausfall: Stimmt auch nicht! Die Farben greifen nur die Struktur der Haare an, nicht aber die Haarwurzel!
- Wenn man die Haare oft schneiden lässt, wachsen sie viel schneller und dicker nach: Auch dieses Märchen stimmt nicht – die Haare fallen nach einem Besuch beim Frisör nur anders und es kann durch den anderen/kürzeren Schnitt dicker erscheinen als es in Wirklichkeit ist!
Der Buchtipp zum Thema Haarausfall:
Haarausfall natürlich heilen: Das Geheimnis schöner und gesunder Haare
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Samstag, 19. Juni 2010
Wenn die Sonne heiß vom Himmel scheint, sehnt man sich häufig nach einer angenehmen und pflegenden Abkühlung für die Haut.
Pflege und einen Frischekick können Sie sich mit dem Thermalwasser Spray
gönnen! Das Spray pflegt die Haut mit Mineralien und erfrischt wunderbar die erhitzte Haut und sorgt für eine angenehme Abkühlung!
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Freitag, 7. Mai 2010
Nachtkerze:
Das reine Öl der Nachtkerze enthält sehr viel von der wertvollen Gamma-Linolensäure.
Nachtkerzenöl ist sehr empfehlenswert bei trockener und rauer Haut, es pflegt sie wieder weich und geschmeidig. Durch das Nachtkerzenöl wird das Wasserbindevermögen der Haut erhöht und trockene Haut kann sich so besser erholen und wird wieder gesund und weniger anfällig für Risse oder Schuppen.
Auch im Alter, wenn sich die Haut verändert und generell zur Trockenheit neigt, ist eine gute Salbe
mit Nachtkerzenöl sehr zu empfehlen.
Sanddorn enthält viel Vitamin C – deshalb sollten Sie nicht nur Ihre Haut damit verwöhnen, sondern auch mal häufiger Produkte mit Sanddorn essen!
Im Sanddornöl findet man auch viel Vitamin E sowie das Provitamin A – das pflegt strapazierte sowie reife Haut!
Kamillenöl ist reich an Alpha-Bisobolol – welches sehr sensible Haut beruhigt und Rötungen sowie raue und schuppige Stellen schnell beseitigen kann.
Kamille eignet sich auch hervorragend zur Pflege trockener und gereizter Kopfhaut!
Johanniskraut:
Entzündungen der Haut, leichte Verbrennungen oder kleine Wunden können wunderbar mit Johanniskrautöl
behandelt werden. Das reine Öl ist rot wie Blut und wirkt auch innerlich bei Magen-Darm-Beschwerden oder Stimmungsschwankungen sehr gut!
Rose:
Das Öl der Rose duftet nicht nur unwiderstehlich gut, sondern sorgt auch für eine gute Elastizität der Haut. Außerdem wird die Bildung von Kollagen angeregt – was wiederum für eine knackige Haut steht.
Salbei:
Bei unreiner Haut, Pickeln und Mitessern hilft Salbei durch seine porenverengenden und antibakteriellen Inhaltsstoffen. Hilft auf diese Weise auch gegen übermäßiges Schwitzen!
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