Mineralien für eine schöne Haut

Mittwoch, 1. September 2010

Jeder möchte eine schöne und strahlende Haut haben – doch die wenigsten Menschen haben sie von Natur aus. Viel muss für eine gesunde Haut getan werden – die richtige Pflege und Reinigung, eine gute Ernährung und die Aufnahme von viel Flüssigkeit.
Doch manchmal reicht dies alles nicht aus, um die Haut gesund zu erhalten.
Die verschiedensten Erkrankungen können sich auf der Haut widerspiegeln. Doch manchmal fehlen dem Körper auch einfach nur Mineralien…

Neigt die Haut zu kleineren oder größeren Pickelchen, wirkt aufgeschwemmt oder sind viele dunkle Mitessern vor allem im Nasen- und Kinnbereich zu sehen, so kann dies ein Hinweis auf einen Natriummangel sein. Hier empfiehlt sich eine Kur mit den Schüßler-Salzen. Natrium sulfuricum ( Nr. 10 ) ist hier das Mittel der Wahl. Alternativ kann man es auch mit Natrium chloratum ( Nr. 8 ) versuchen.

Ist die Haut sehr trocken und neigt zu Schuppen und wirkt sie durch die Trockenheit sogar schon faltig, so nehme man die Nummern 1 ( Calcium fluoratum ) und 2 ( Calcium phosphoricum ). Durch die Einnahme der Schüßler-Salze wird die Regeneration der unterschiedlichen Hautschichten angeregt und die Elastizität gefördert. Dazu wird noch der gesamte Stoffwechsel der Haut angeregt, so dass sie besser durchblutet und damit auch besser mit Nährstoffen versorgt wird.
Das Ergebnis: Eine rosige und gesunde Haut!

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Haartransplantationen – so funktionierts!

Mittwoch, 1. September 2010

Wer sich zu einer Haartransplantation entschließt, sollte sich vor dem Eingriff gut über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren.
Denn nicht bei jeder Art des Haarausfalls kann eine Transplantation auch den erwünschten Erfolg bringen – so bringt die Behandlung zum Beispiel bei Alopecia areata keine neue Haarpracht.

Es gibt zur Zeit zwei unterschiedliche Varianten der Haartransplantation – die sogenannte FUE-Technik oder die Strip-Technik.

Bei der FUE-Variante werden mit einer kleinen Hohlnadel verschiedene Stellen mit intakten Haarwurzeln von der Kopfhaut entnommen und an den kahlen Stellen wieder eingesetzt. Dazu wird die zu behandelnde Stelle entweder leicht eingeschnitten oder auch nur angeritzt und die zuvor entfernten Haarwurzeln hineingelegt. Die Vorteile bei dieser Methode sind ein geringer Wundschmerz und geringe Narbenbildung. Als Nachteil wird häufig der höhere Zeitaufwand sowie die höhere finanzielle Belastung angesehen.


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Die Strip-Technik bietet im Gegensatz zur FUE-Variante den Vorteil, dass bei einer einzelnen Behandlung mehr gesunde Haarwurzeln entnommen werden können. Dafür wird ein größeres Stück Haut mit gesunden Haarwurzeln und Haaren entfernt und auf die zu behandelnden Stellen angepasst. Die Stellen müssen bei dieser Methode allerdings meist vernäht werden – jedoch stört die vorhandene Narbe kaum jemanden unter der nach sprießenden Haarpracht.

Die Dauer von Transplantation bis hin zur neuen Haarfülle dauert Monate – jeder weiß, dass Haare nicht von heute auf morgen wachsen. Auch kommt es oft vor, dass im Bereich der transplantierten Haut die Haare nach 1 – 2 Monaten erst einmal ausfallen. Der Grund hierfür ist die Störung der Anagenphase ( Wachstumsphase ) durch die Operation.
Ebenso kann es vorkommen, dass eine Wiederholung der Transplantation notwendig sein kann – dies kommt zum Beispiel vor, wenn sich nicht genügend gesunde Haarwurzeln auf dem zu transplantierenden Hautstück befanden.

Wer sich nun fragt, ob sich denn eine so aufwendige und teure Prozedur lohnt, dem sei gesagt, dass ca. 90 – 95 Prozent aller Haartransplantationen erfolgreich verlaufen, d. h. die transplantierte Haut wächst an und die Haarwurzel entwickelt sich so positiv, dass neues Haar sprießt.
Aber wie auch bei jedem anderen chirurgischem Eingriff kann es auch hier zu Störungen der Wundheilung sowie einer verzögerten Abheilung der Narbe kommen – ebenso können Entzündungen auftreten.
Im schlimmsten Falle kann es sein, dass das transplantierte Gewebe abgestoßen wird.

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Haarausfall – was tun?

Freitag, 20. August 2010

Es gibt zwar weitaus schlimmere Erkrankungen als Haarausfall – trotzdem ist es für Betroffene ein ernsthaftes Problem. Nicht nur, dass man nicht mehr in den Spiegel schauen möchte, auch das Selbstbewusstsein leidet, wenn die Haarpracht schwindet.

Frauen suchen bei dem Problem Haarausfall meist häufiger einen Arzt auf als Männer. Denn welche Frau möchte schon ” oben ohne ” durch die Gegend laufen? Bei Männern wird dünnes Haar oder auch eine Glatze einfach hingenommen -Frauen mit lichtem Haupthaar hingegen werden in der Öffentlichkeit häufig angestarrt.

Fakten, Fakten, Fakten – das Ausfallen von bis zu 100 Haaren pro Tag ist vollkommen normal. Also kein Grund zur Sorge! Worauf Frauen achten müssen: Wegen der meist längeren Haare erscheint die Haarmenge mehr – es sieht also nach viel mehr aus als es in Wirklichkeit ist! Hier ist Geduld gefragt: Zählen sie einfach die ausgefallenen Haare. Die können auf dem Kopfkissen liegen, sich im Bad oder im Waschbecken befinden oder auch an der Bürste hängen.
Aufgepasst: Im Frühling und im Herbst können mehr Haare als sonst ausfallen – und zwar ohne jegliche Erkrankungen! Viele Menschen verlieren ” ihr Fell ” zu diesen Jahreszeiten. Dies ist aber kein Grund zur Sorge, sondern vollkommen normal!
Nur wer regelmäßig mehr als 100 Haare ( und damit sind nicht 101 Haare, sondern wesentlich mehr gemeint ) verliert, der sollte den Grund für den ungewollten Haarverlust suchen!

Ungefähr 85 – 90 % unserer Haare befinden sich in der sogenannten Wachstumsphase / Anagenphase  – diese Phase dauert je nach Veranlagung zwischen 2 und 5 Jahren. Leider ist genau in dieser Wachstumsphase das Haar besonders gefährdet – hier können schon kleinste Störungen wie Krankheiten, Medikamenteneinnahme oder Diäten zu ungewollten Haarverlusten führen.

Nach der sensiblen Anagenphase kommt die Übergangsphase / Katagenphase. Diese dauert ungefähr 2 – 3 Wochen und wird von der Ruhephase / Telogenphase abgelöst. Diese letzte Phase der Haare dauert ca. 3 – 5 Monate an.

Wird das Haar also bei seinem Wachstum in der Anagenphase gestört, so verkürzt sich die Lebensdauer der Haare und es fällt eher aus.

Haarausfall kann nun verschiedene Ursachen haben – meist ist der sogenannte ” erblich bedingte Haarausfall ” die Ursache für den Verlust des Haupthaares. Andere Bezeichnungen für diese Form sind auch: androgenetischer Haarausfall, anlagebedingter Haarausfall, hormoneller Haarausfall. Der androgenetische Typ wird auch noch als Alopecia androgenetica bezeichnet.
Bei diesem erblich bedingten Haarausfall sorgen die männlichen Hormone ( Sexualhormone ) eine wichtige Rolle: Testosteron wird im Körper zu Dihydrotestosteron umgewandelt – dieses Hormon sorgt aber nun leider dafür, dass die Haarwurzel schlechter mit Nährstoffen versorgt wird. Damit wird das Haar in der Wachstumsphase massiv gestört und seine Lebensdauer wird verkürzt.
Die Folge: Immer weniger Haare werden gebildet und diese sind dann auch noch viel dünner als ein ” normales ” Haar. Ein typisches und unverkennbares Zeichen für diese Art des Haarausfalls sind die Geheimratsecken.

Eine andere Art des Haarausfalls ist der kreisrunde Haarausfall, auch als Alopecia areata bekannt. Hier liegt eine Autoimmunerkrankung / Entzündung vor. Erkennbar ist dieser Haarausfall an kreisrunden, kahlen Stellen.

Durch Diäten, Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, diverse Infektionen oder auch zu Beginn einer Schwangerschaft sowie wenige Wochen nach einer Geburt können die Haare ausfallen. Bei dieser Form, die sich Alopecia diffusa / diffuser Haarausfall nennt, fallen die Haare nicht komplett aus, sondern man verliert einfach mehr Haare als sonst und dies auf dem gesamten Kopfbereich. Auch durch die Einnahme einer anderen Antibabypille oder durch eine Pillenpause sowie durch andere hormonelle Veränderungen kann es zu Haarausfall kommen. Die gute Nachricht ist hierbei: Sobald der ( Vitamin-)Mangel behoben ist oder sich die Hormone wieder stabilisiert haben, hört auch der Haarausfall allmählich auf und die neuen Haare wachsen wie gewohnt nach.

Diverse Ammenmärchen führen immer wieder zu Diskussionen – hier die Aufklärung:

- Wenn man die Haare zu oft wäscht, fallen sie aus : Stimmt nicht – beim Waschen fallen nur die Haare aus, die sowieso schon locker waren. Dem täglichen Haarewaschen steht also nichts im Wege – es sollte aber ein mildes Haarwaschmittel verwendet werden!
- Häufiges Tönen oder Färben der Haare führt zu Haarausfall: Stimmt auch nicht! Die Farben greifen nur die Struktur der Haare an, nicht aber die Haarwurzel!
- Wenn man die Haare oft schneiden lässt, wachsen sie viel schneller und dicker nach: Auch dieses Märchen stimmt nicht – die Haare fallen nach einem Besuch beim Frisör nur anders und es kann durch den anderen/kürzeren Schnitt dicker erscheinen als es in Wirklichkeit ist!

Der Buchtipp zum Thema Haarausfall:
Haarausfall natürlich heilen: Das Geheimnis schöner und gesunder Haare

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Thermalwasser kühlt erhitzte Haut im Sommer!

Samstag, 19. Juni 2010

Wenn die Sonne heiß vom Himmel scheint, sehnt man sich häufig nach einer angenehmen und pflegenden Abkühlung für die Haut.
Pflege und einen Frischekick können Sie sich mit dem Thermalwasser Spray gönnen! Das Spray pflegt die Haut mit Mineralien und erfrischt wunderbar die erhitzte Haut und sorgt für eine angenehme Abkühlung!

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Nach der Mahlzeit nicht gleich die Zähne putzen…

Donnerstag, 17. Juni 2010

….warten Sie lieber noch eine Stunde! Denn nach einer Mahlzeit ist der Säuregehalt im Mund oft besonders hoch – putzen Sie nun gleich Ihre Zähne, so können Sie den durch die entstandene Säure demineralisierten Zahnschmelz zusätzlich Schaden zufügen.
Also nicht gleich nach dem Essen die Zähne putzen, lieber noch ein Stündchen warten!
Eine Alternative zum Putzen gibt es allerdings: Kaugummi kauen!

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Natürliche Schönheit durch reine Pflanzenkraft

Freitag, 7. Mai 2010

Nachtkerze:

Das reine Öl der Nachtkerze enthält sehr viel von der wertvollen Gamma-Linolensäure.
Nachtkerzenöl ist sehr empfehlenswert bei trockener und rauer Haut, es pflegt sie wieder weich und geschmeidig. Durch das Nachtkerzenöl wird das Wasserbindevermögen der Haut erhöht und trockene Haut kann sich so besser erholen und wird wieder gesund und weniger anfällig für Risse oder Schuppen.

Auch im Alter, wenn sich die Haut verändert und generell zur Trockenheit neigt, ist eine gute Salbe mit Nachtkerzenöl sehr zu empfehlen.

Sanddorn:

Sanddorn enthält viel Vitamin C – deshalb sollten Sie nicht nur Ihre Haut damit verwöhnen, sondern auch mal häufiger Produkte mit Sanddorn essen!
Im Sanddornöl findet man auch viel Vitamin E sowie das Provitamin A – das pflegt strapazierte sowie reife Haut!

Kamille:

Kamillenöl ist reich an Alpha-Bisobolol – welches sehr sensible Haut beruhigt und Rötungen sowie raue und schuppige Stellen schnell beseitigen kann.
Kamille eignet sich auch hervorragend zur Pflege trockener und gereizter Kopfhaut!

Johanniskraut:

Entzündungen der Haut, leichte Verbrennungen oder kleine Wunden können wunderbar mit Johanniskrautöl behandelt werden. Das reine Öl ist rot wie Blut und wirkt auch innerlich bei Magen-Darm-Beschwerden oder Stimmungsschwankungen sehr gut!

Rose:

Das Öl der Rose duftet nicht nur unwiderstehlich gut, sondern sorgt auch für eine gute Elastizität der Haut. Außerdem wird die Bildung von Kollagen angeregt – was wiederum für eine knackige Haut steht.

Salbei:

Bei unreiner Haut, Pickeln und Mitessern hilft Salbei durch seine porenverengenden und antibakteriellen Inhaltsstoffen. Hilft auf diese Weise auch gegen übermäßiges Schwitzen! ( Siehe auch: Weleda Salbei Deodorant )

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Sanfte Hilfe bei Neurodermitis

Sonntag, 7. März 2010

Schon relativ einfache Maßnahmen helfen Neurodermitispatienten – egal ob Klein oder Groß – sich in Ihrer Haut wieder wohlzufühlen.

Warme Bäder: Baden Sie zwei mal in der Woche in einem lauwarmen Ölbad – maximal jedoch 10 – 15 Minuten lang. Das Wasser sollte wirklich nur lauwarm sein, heißere Bäder trocknen die empfindliche Haut noch mehr aus und können den sowieso schon vorhandenen Juckreiz noch verstärken!

Gründliches & sanftes Eincremen: Zweimal täglich sollte die Haut mit einer sanften aber doch gehaltvollen Feuchtigkeitspflege eingecremt werden. Hierfür eignen sich besonders Zubereitungen mit vielen ungesättigten Fettsäuren ( z.B. die Gamma-Linolensäure oder auch die Linolsäure).
Aber auch das bekannte Johanniskrautöl oder die Zaubernuss sind für die empfindliche Neurodermitikerhaut empfehlenswert.
Sehr gut zur Pflege eignet sich auch das Nachtkerzenöl, das vermehrt die Feuchtigkeit in der Haut bindet und so zur Stabilisierung der natürlichen Hautschutzfunktion beiträgt.

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So wirst Du Deine Warzen endlich los!

Freitag, 20. November 2009

Jeder kennt sie, viele leiden unter ihnen – Warzen sind zwar nicht schön, dafür aber meist ganz harmlos!

Was genau sind Warzen ?

Warzen sind harmlose, durch Viren bedingte Wucherungen der Haut.
Die am meist verbreitete Warzenart ist die ” vulgäre ” Warze, die auch unter dem Namen Stachelwarze bekannt ist.

Meist sieht eine Warze aus wie eine erbsengroße, mehr oder weniger stark ausgeprägte Verhornung der Haut. Schmerzen verursacht diese Wucherung aber in den meisten Fällen nicht.

Wer bekommt Warzen – und warum?

Vor allem Kleinkinder und Jugendliche sind recht anfällig für Warzen. Eine Infektion erfolgt meist durch den direkten Kontakt mit infizierten Hautarealen oder durch Hautschuppen, die mit dem Virus behaftet sind. Besonders in Schwimmbädern und Umkleideräumen tummelt sich das Virus besonders gerne. Aber auch in zu kalt gewaschenen Handtüchern kann sich das ” Warzenvirus ” lange halten.
Hat man dann eine auch nur noch so kleine Verletzung der Haut und kommt man mit dem Virus in Berührung, so kann man sich schnell infizieren und eine unliebsame Warze kann entstehen.
Das Virus kann durch eine nicht intakte Hautoberfläche viel leichter in die Haut eindringen und für eine vermehrte Bildung von Hornzellen sorgen – > eine Warze entsteht!
Die verantwortlichen Viren sind die humanen Papillomaviren ( HPV ), die auch den gefürchteten Gebärmutterhalskrebs auslösen können.

Wird aber nun an der Warze gekratzt und tritt Gewebsflüssigkeit oder Blut aus, können sich die Viren wunderbar auf der Haut vermehren und für weitere Verhornungsstörungen sorgen.
Deshalb gilt bei Warzen stets: Nicht kratzen und nicht abschneiden!

Die gewöhnliche Warze ( Verrucae vulgaris ) zeigt sich oft an den Füßen, den Händen sowie im Bereich der Nagelplatte.

Mit Verrukill ratiopharm können Sie unschöne Warzen sicher beseitigen. Die Warze wird mit diesem Spray vereist. Durch die Kälte bildet sich an der Warzenwurzel eine Blase, die die Warze innerhalb einiger Tage Richtung Hautoberfläche schiebt und somit dafür sorgt, dass sie innerhalb 1 – 2 Wochen abfällt.

Auch Dornwarzen können mit dem Präparat behandelt werden – diese kommen hauptsächlich an den Füßen im Bereich der Fußsohlen vor. dort lastet der meiste Druck vom eigenen Körpergewicht.
Eine Dornwarze hat die Eigenschaft, dass sie in die Haut hinein wächst – im Gegensatz zu den gewöhnlichen Warzen, die sich von der Hautoberfläche abheben.
In der Mitte einer Dornwarze erscheint meist ein kleiner schwarzer Punkt, dies sind mikroskopisch kleine Einblutungen in der Haut, die sich als ” kleiner schwarzer Punkt ” bemerkbar machen.
Eine Dornwarze verursacht sehr oft Schmerzen, da sie meist unter den Fußballen sitzt und so mit jedem einzelnen Schritt das komplette Körpergewicht auf die Warze drückt.

Dornwarzen werden auch Stechwarze oder Verrucae plantares genannt.

Warzen – so werden Sie das ” Hexenmal ” wieder los!
Mit verschiedenen Substanzen, die nach und nach die Hornhaut auflösen, können sie Warzen meist in relativ kurzer Zeit entfernen. Tragen Sie einfach mehrmals täglich die Lösungen auf und entfernen sie vorsichtig den angelösten Teil der Hornhaut mit einem Bimsstein.
Dies kann – je nach Größe der Warze – bis zu mehreren Wochen andauern.
Typische hornhautlösende Mittel sind unter anderem die Milchsäure und die Salicylsäure.
Wem die Lösungen zu umständlich sind, der kann sich Pflaster aus der Apotheke holen. Diese enthalten ebenfalls Substanzen, die die Hornhaut anlösen.

Andere Möglichkeiten zur Entfernung von Warzen sind das Vereisen und Verätzen der betroffenen Hautstellen.
Beim Vereisen dauert es 10 – 12 Tage, bis sich eine Warze ablöst. Dabei bildet sich bei der Prozedur des Vereisens eine kleine Blase unterhalb der Warze, sozusagen an der Warzenwurzel. Nach und nach schiebt diese Blase die Warze dann aus den Hautschichten Richtung Oberfläche und die Warze fällt ab.

Bei der Entfernung einer Warze durch Verätzung gibt es als wirksame Substanzen z. B. Monochloressigsäure oder Silbernitrat.

Bei allen Mittel gilt:
Tragen Sie die wirksamen Substanzen nur auf die Warze auf – nie auf die gesunde Haut. Schützen sie diese mit normalen Hautschutzcremes, die sie um die Warze herum auftragen.
Auch Schleimhäute oder Warzen im Bereich der Augen sollten immer einem Arzt vorgestellt werden!

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Die richtige Pflege bei Neurodermitis

Dienstag, 10. November 2009

Um die Haut eines Neurodermitikers richtig zu pflegen und zu behandeln, braucht es viel Geduld und Ausdauer.
Die erkrankte Haut muss regelmäßig mit Feuchtigkeitspflege versorgt werden, da sonst ein neuer Schub droht oder die Haut rissig werden kann und somit natürlich Bakterien und Keime ein leichtes Spiel haben.
Ist die Haut gut gepflegt und mit viel Feuchtigkeit versorgt, so lassen Juckreiz und die Bildung von Rissen in der Hautschicht nach. Dies führt zu einem guten Hautbild und natürlich einer Verminderung der Gefahr von der gefürchteten Superinfektion.
Die Behandlung und Linderung der Trockenheit der erkrankten Hautpartien sind also bei der Basispflege oberstes Gebot.

Bei an Neurodermitis erkrankten Personen kann die Haut meist kaum oder nur sehr wenig Feuchtigkeit speichern. Dies liegt am Mangel der Feuchthaltefaktoren in der Haut – die Folge dieses Mangels ist ein noch höherer Wasserverlust der Haut.
Mit Harnstoff kann dem Wasserverlust entgegen gewirkt werden. Viele verschiedene Pflegeserien sind zur Zeit auf dem Markt, die Harnstoff ( auch unter dem Begriff Urea pura bekannt ) in einer Konzentration zwischen 3 und 10 Prozent enthalten.
Urea pura sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit besser in der Haut aufgenommen wird und dass sie dort besser und länger in der Hornschicht verweilen kann.
So ist zum Beispiel in der EUCERIN TH 10% Urea Lotio, 250 ml eine Konzentration von 10 Prozent Harnstoff enthalten und eignet sich somit besonders gut zur Pflege von trockener und sehr trockener Haut.
Aber nicht nur Harnstoff, sondern auch Nachtkerzenöl wird sehr gerne in der Basispflege verwendet. Auch Borretschsamenöl trägt zu einem gesunden Hautbild sehr viel bei. Fragen Sie einfach in Ihrer Apotheke nach den entsprechenden Ölen nach!

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Richtig Schminken und perfektes Augen Make Up zum Ausgehen – zur richtigen Pflege der Haut das Abschminken nicht vergessen

Freitag, 23. Oktober 2009

Zum Ausgehen gehört ein gepflegtes Äußeres, das die eigene Persönlichkeit perfekt präsentiert. Das richtige Augen Make Up, das die Augen schön zur Geltung bringt und ein natürliches Makeup für die Gesichtshaut verändern das Aussehen enorm. Ein perfekter Auftritt beim Ausgehen, in der Disco oder auf Partys wird durch richtiges Schminken auf jeden Fall unterstrichen. Dabei sollte jeder seinem eigenen Style treu bleiben – schillerndes Makeup für alle, die glitzernd erscheinen wollen oder zurückhaltendes Makeup für alle, die einfach einen perfekten, natürlich Look präsentieren wollen.

Wichtig ist für alle, die sich perfekt gestylt mit Makeup und Schminken der Augen einen tollen Abend gönnen, das Abschminken vor dem Zubettgehen. Dabei ist nicht nur das Augen Make Up ein Problem, wenn das Abschminken vergessen wird, da dies am nächsten Morgen für üble Augenränder sorgt. Das komplette Makeup sollte immer durch Abschminken entfernt werden, bevor die Haut sich über Nacht zur Ruhe begibt.

Gleichzeitig kann direkt nach dem Augen und Gesicht Abschminken mit Gesichtscreme die Haut entsprechend gepflegt werden. Wer sich über Nacht etwas ganz besonderes gönnen möchte, sollte das Viscontour Serum ausprobieren. Die Hyaluronsäure im Serum trägt dazu bei, die Haut zu straffen. Falten müssen demnach nicht unbedingt mit Operationen beseitigt werden. Wer auf sein Äußeres achtet, kann seiner Haut mit der richtigen Pflege so viel Wellness und Beauty gönnen, dass ein perfektes Wohlbefinden erzielt wird.

Genau dieses Wohlbefinden macht unsere Ausstrahlung aus, die wir mit dem richtigen Schminken und dem perfekten Augen Make Up noch zusätzlich zur Geltung bringen können.

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